Herzlich Willkommen!

„Europa sind wir alle, ob wir es wollen oder nicht.“ 
„Wir können es uns nicht leisten, nicht dabei zu sein.“

Schlagzeilen, die das ganze Dilemma, aber auch die ganze Wahrheit für ein gemeinsames Europa ausdrücken.

Meine Ansicht: Ich bekenne mich ohne Wenn und Aber zur Europäischen Union und werde in meiner Arbeit alles daransetzen, auch den schärfsten Kritikern die positive Kraft dieser Völkergemeinschaft vor Augen zu führen.

Woran glaube ich?

Zunächst glaube ich an das Gute im Menschen! Lachen Sie nicht, das gibt es. Ob zu Hause oder hier in Brüssel; tagtäglich begegne ich Menschen, die einem freundlich zulächeln, die intelligente und kluge, aber auch kritisch Fragen zur EU und meiner Arbeit stellen. Und die Hilfsbereitschaft signalisieren.

Ich glaube fest an meine bürgerliche Grundeinstellung und kämpfe gleichzeitig gegen parteipolitische Festungsmauern. Und: ich habe klare Ansagen an Gut und Böse! 

Ich glaube fest an die EU als Friedensstifter. Wo hört denn bitte der - so hart - erkämpfte Frieden auf? Sicher nicht an den Grenzen der europäischen Union. Die EU hat den Friedensnobelpreis erhalten. Ein Preis, der weltweit zur Friedensarbeit verpflichtet!

Ich glaube fest an einen positiven Einfluss meiner Arbeit im Haushaltskontrollausschuss, im Verkehrsausschuss und im Regional­ausschuss. Letzterer liegt mir natürlich sehr am Herzen, da hier die direkte Schnittstelle zur Heimat verläuft. Ich werde alles daransetzen, den Vorarlbergern, Tirolern und Salzburgern die EU noch näher zu bringen. Ich halte ständig gute Kontakte zu den Verantwortlichen dieser Bundesländer und bin überzeugt, dass wir in Brüssel gemeinsam noch mehr punkten können.

Vergessen Sie also kurz einmal die ewigen, zum Teil berechtigten Kritiken an der EU. Dass natürlich die verschiedensten Interessen der vielen Nationen bremsend wirken, ist nachvollziehbar. Denken Sie nur als Beispiel an die Fischer in der Nordsee oder im Atlantik und gleichzeitig an die Gemüsebauern im Binnenland. Für sie alle muss eine gerechte Lösung gefunden werden.  

Es ist viel Arbeit, es ist eine wunderschöne Arbeit und trotz vieler ausgesprochener Bedenken: Man kann etwas bewegen, ICH kann etwas bewegen und ich WERDE etwas bewegen!

Ihre Claudia Schmidt

PS. Europa sind wir alle, wir müssen es nur wollen!

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